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Kai Kühlewein

Vertrieb

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Das war die richtige Entscheidung

Die Firmenzentrale des Busunternehmens Weber im luxemburgischen Canach.

Mit dem Unternehmen Weber setzt nun auch eines der größten Busunternehmen in Luxemburg auf den Einsatz von Hectronic-Geräten.

Zeit und Geld sparen, das war das Ziel des Busunternehmens Weber im luxemburgischen Canach, als über den Bau einer neuen Tankanlage nachgedacht wurde. Bei insgesamt 355 Fahrzeugen und rund 500 Mitarbeitern bestand hier durchaus Potenzial. Schnell und kompetent reagierte der Hectronic-Partner Gleichauf und legte ein überzeugendes Konzept vor – mit den Produkten von Hectronic.

Innovationen steht das Unternehmen Weber mit Hauptsitz in Canach/Luxemburg schon seit jeher positiv gegenüber. So sind hier seit neuestem die ersten Doppelgelenkbusse mit Hybridantrieb unterwegs. Auch stetige Erneuerungs- und Umbaumaßnahmen gehören dazu. Da war es nur logische Konsequenz, dass die Gedankenspiele auch in Richtung neuer Tankstelle gingen, zumal das Unternehmen sich dauerhaft auf Expansionskurs befindet. Besonders auf die Bereiche Automatisierung und Kommunikation wurde dabei Wert gelegt. Und schon bei der Ausschreibung sollte sich zeigen, dass dieses Anforderungsprofil perfekt zu den Produkten von Hectronic passt.

Darin waren folgende Punkte aufgeführt:

  • Möglichst automatische und zuverlässige Identifizierung von Fahrzeug und Fahrer
  • Automatische Berechtigungsprüfung (fahrzeugbezogen) für die Tanksorten
  • Automatische Freischaltung der Zapfpunkte nach positiver Berechtigungsprüfung von Fahrzeug und Sorte
  • Automatische Übergabe des Kilometer-Standes aus dem Fahrzeug beim Tankvorgang
  • Automatische Übertragung jeder Tankung in eine externe Datenbank
  • Absicherung vor Betankung falscher Sorten (z.B. Diesel, Heizöl)
  • Unterbrechung der Tankung bei der Entnahme der Zapfpistole aus dem Tankstutzen.


Fahrzeug erkannt, Tankfreigabe erteilt – alles automatisch mit der Nozzle-Einheit für die Zapfpistole.

Die Vertriebs-Experten Kai Kühlewein und Jürgen Vosseler vom Hectronic-Partner Gleichauf überzeugten mit ihren Plänen den potenziellen Kunden vor Ort. Und dann ging es auch schon los. Am neuen Geschäftssitz in Canach wurde mit dem Bau begonnen. Dabei achteten sie darauf, dass die Betriebsabläufe möglichst ungestört weiterlaufen konnten. Um es vorweg zu nehmen: Die Arbeiten verliefen reibungslos. Die insgesamt 355 Fahrzeuge, davon allein 160 Linien- und 30 Reisebusse, wurden gut durch diese Bauphase durchgeschleust. “Dank mancher Nachtschicht”, erinnert sich Kai Kühlewein. Außerdem wurde auch am Standort in Bettembourg eine provisorische Tankstelle errichtet, die für Entlastung an der Zentrale sorgen sollte. Auch diese Maßnahme verlief zur Zufriedenheit aller. Die Anforderungen

Die Installation an der Firmenzentrale in Canach präsentiert sich wie folgt:

  • 3 Tankautomaten TA 2331 Standgehäuse
  • Automatische Fahrzeugerkennung PetroPoint FLEET+
  • 3 doppelseitige MPD-Säulen mit 4 Zapfschläuchen
  • 2 AdBlue-Zapfsäulen
  • Insgesamt 26 Nozzleeinheiten
  • Der Anschluss an die Management-Software FuelData erfolgt über eine Netzwerkverbindung. Mittels automatisierter Schnittstelle werden die Ausweisdaten von COSware (hier speziell im Weber-Fuhrpark eingesetzte Software) zu FuelData und die Tankdaten von FuelData zu COSware exportiert.
  • In diesem System sind sowohl die Nozzle-Out-Funktion als auch die Sortensrestriktion für die einzelnen Ausweise/Fahrzeuge aktiviert.

Am provisorischen Standort in Bettembourg sind folgende Komponenten im Einsatz:

  • 1 Tankautomat TA 2331 Standgehäuse
  • Automatische Fahrzeugerkennung PetroPoint FLEET+
  • 1 Doppelzapfsäule
  • 2 Nozzle-Einheiten
  • Auch hier sind Nozzle-Out-Funktion und Sortensrestriktion für die einzelnen Ausweise/Fahrzeuge aktiviert.


Ein Mitarbeiter der Firma Gleichauf installiert den Tankautomaten TA 2331 von Hectronic.

“Die Dimension war für mich überwältigend” schwärmt Kai Kühlewein von diesem Groß-Projekt. Neben der Einrichtung der Tankstellen wurden etwa 320 Fahrzeuge der unterschiedlichsten Fabrikate mit bis zu vier Tanks (Diesel, AdBlue, Heizöl) mit den Tags ausgerüstet. Ebenso begeistert wie über das Projekt an sich, äußert sich der Vertriebsmann auch über die Zusammenarbeit der beteiligten Unternehmen. “Die Unterstützung durch Hectronic konnte nicht besser sein, und auch die Firma Weber hat immer toll mitgearbeitet.” Schon jetzt – nur wenige Wochen nach der Fertigstellung – zeigen sich die ersten Erfolge.


Drei Busse auf einen Schlag werden hier gerade aufgetankt. Bei insgesamt 350 Fahrzeugen muss es schnell gehen.

“Die Logistik hat sich deutlich vereinfacht”, freut sich Guy Schmit, Projektleiter auf Seiten der Firma Weber. Dank Sortenrestriktion und Nozzle-out-Funktion habe man zudem die genaue Kontrolle über Kraftstoffausstoss und Kosten. “Keine Frage, das wird zu einer Reduktion des Verbrauchs führen”, ist Guy Schmit überzeugt. Und noch eine Tatsache spart Geld: Die Zeiteinsparung durch die automatisierten Abläufe. Gerade diese gefallen auch den Fahrern und sorgen dafür, dass die Anlage von Beginn an sehr gut angenommen wurde. “Das war die richtige Entscheidung”, zieht Geschäftsführer Roly Heinisch eine positive Bilanz. “Von der Beratung und Planung über die Installation und Inbetriebnahme bis hin zur Betreuung sind wir rundum zufrieden.”

Stadtwerke Konstanz – für jede Tankstelle die ideale Ausstattung

Stadtwerke Konstanz setzen auf Hectronic-Produkte / Anspruchsvolles Projekt mit verschiedenen Tankanlagen

Vor etwas mehr als einem Jahr entschieden sich die Stadtwerke Konstanz, ihren kompletten Tankenbereich von Grund auf zu modernisieren. Dazu gehören die Betriebstankstelle für Busse, eine halböffentliche Tankstelle im Hofgelände und eine Erdgasanlage. Hohe Anforderungen an die Technik mit entsprechend umfangreicher Produktpalette also. Hectronic konnte beides bieten. Gemeinsam mit dem Vertriebspartner Gleichauf wurde eine Anlage installiert, die selbst die hohen Ansprüche des Auftraggebers rundum erfüllt.

Keine Frage, es ist eine ganz besondere Anlage, oder genauer: Es ist ein ganzer Anlagenkomplex. Die Stadtwerke Konstanz setzen bereits seit Jahren auf verschiedene Tankstellen, was der Vielfalt ihrer Aufgaben entspricht. In ihren Händen liegen Busse, Fähren, Trinkwasser- und Energieversorgung sowie die Bodensee-Schiffsbetriebe (BSB). Die Struktur war also durchaus modern, nicht allerdings das dazu gehörige Equipment. „Die Ausstattung erwies sich als nicht mehr zeitgemäß, wir mussten handeln“, erinnert sich Martin Wiggenhauser, der als Logistikleiter genau für diesen Bereich verantwortlich zeichnet.


Das Hauptgebäude der Stadtwerke Konstanz.

Quer durch die Republik habe er zunächst angefragt, doch die Spreu habe sich sehr schnell vom Weizen getrennt. “Wir haben gleich gesehen, dass angesichts der Fülle an Aufgaben nur sehr versierte Anbieter in Frage kommen”, sagt Martin Wiggenhauser. Konsequenterweise führte ihn sein Weg dann zur Firma Gleichauf in Villingen-Schwenningen.


Krister Hennige, Bereichsleiter der Fähren, tankt an der halböffentlichen Tankstelle auf dem Gelände der Stadtwerke.

Der Hectronic-Partner hatte die passgenauen Produkte für die umfangreiche Installation in Konstanz parat. Als erfahrener Experte im Bereich Tanken verfügt das Unternehmen auch über das notwendige Know-how. Und so setzten sich Martin Wiggenhauser und Jürgen Vosseler, technischer Vertriebsbeauftragter bei Gleichauf, zusammen und diskutierten über das künftige Aussehen der Tankstellen. Deren drei waren es schließlich, und allein schon bei einem kurzen Blick auf sie wird deutlich, wie unterschiedlich Einsatzgebiet und Funktion sind.


Andreas Hermann, stellvertretender Werkstattleiter, authorisiert den Bus mit dem Handscanner. Rechts vorn der TA 2331.

Da gibt es zum einen die Wartungshalle für die Busse. Hier braucht es möglichst schnelle und automatisierte Tankabläufe, gerade zur Rush Hour, wenn die Personentransporter im Minutentakt einfahren. Dafür sorgen der Tankautomat TA 2331 und die automatische Fahrzeugerkennung PetroPoint FLEET+. Der Busfahrer hält und kann sofort mit dem Tanken beginnen. Fahrer und Fahrzeug werden vom System sofort erkannt. “Hier haben wir mit dem Handscanner für die Authentifizierung eine ganz spezifisch für die Bedürfnisse der Stadtwerke konzipierte Lösung im Einsatz”, freut sich Jürgen Vosseler. Lob gab es in diesem Zusammenhang für Hectronic: “Wir haben sehr effektiv zusammengearbeitet. Die Produkte sind hervorragend, und wenn wir Sonderwünsche hatten, war Hectronic zur Stelle”, betont Jürgen Vosseler. Außerdem im Einsatz: Das Füllstandsmesssystem OPTILEVEL. “Die drei Sonden liefern den genauen Blick in den Tank und ermöglichen damit eine effiziente Tank-Logistik.”


Nur ein Mausklick. Dank der Hectronic-Software hat Martin Wiggenhauser schnell alle relevanten Daten auf dem Bildschirm.

Während es sich hier um eine reine Betriebstankstelle handelt, ging es bei der Hoftankstelle um eine halböffentliche Anlage. Auch da wurden vier OPTILEVEL-Sonden eingebaut, auch da steht ein TA2331, und ebenso kommt die Fahrzeugerkennung PetroPoint zum Einsatz. Diesesmal allerdings in der Version Retail, die gemeinsam mit der Personalkarte für die Authentifizierung sorgt. Neben den 85 betriebseigenen Fahrzeugen der Stadtwerke können hier zudem die Fahrzeuge aller städtischen Betriebe mit dem notwendigen Kraftstoff versorgt werden. Zwei Doppelsäulen mit insgesamt vier Zapfpunkten garantieren einen schnellen Ablauf. Aufgrund der Fremdbetankungen handelt es sich hier um ein vorgeeichtes System. E-Journal und Belegdrucker sorgen für zusätzlichen Service.


Martin Wiggenhauser/Stadtwerke Konstanz (li.) und Jürgen Vosseler / Gleichauf an der Erdgastankstelle.

Die ganze Bandbreite an Tankstellen rundet schließlich die öffentliche Gastankstelle ab. “Sie war der Schlüssel, der die Tür für das Gesamtkonzept öffnete”, erinnert sich Martin Wiggenhauser. Wegen der fehlenden Eichfähigkeit gab es vorher zwei getrennte Systeme, je eins für die internen und externen Nutzer. “Das ist natürlich nicht die praktikabelste Lösung”, weiß der Logistik-Chef. “Wir mussten reagieren”, so Martin Wiggenhauser. Heute bietet die überdachte Doppelspur-Station einen 24-Stunden-Betrieb, von dem reichlich Gebrauch gemacht wird. „In den vergangenen Monaten haben wir die abgegebene Erdgasmenge um 150 Prozent steigern können“, freut er sich. Schnelles, bequemes und reibungsloses Tanken ist das eine Standbein einer Anlage, das andere ist die universelle Verfügbarkeit der Daten. Neben der Ausstattung mit neuen Geräten liegt gerade auf diesem Feld der große Vorteil der Hectronic-Ausstattung. „Die Rechnungsstellung dauerte früher zwei Tage, heute brauche ich dafür vielleicht noch zehn Minuten”, rechnet Martin Wiggenhauser vor. “Die gesamten Abläufe hätten sich elementar vereinfacht. Überwachung, Rechnungsstellung, Tankvorgänge oder Mengenkontrolle seien voll automatisiert. „Und alles ist miteinander vernetzt.” Die Komplexität habe nur Hectronic anbieten können, steht für Martin Wiggenhauser fest. Und er kann nach Abschluss des Großprojekts ein Fazit ziehen, das zufriedener nicht sein kann: “Alle unsere Vorstellungen wurden realisiert! Das ist Klasse!”

Klar Schiff bei der Bodenseeflotte

Moderne Anlage von Hectronic für die Häfen Konstanz, Friedrichshafen und Lindau

Zu Lande, zu Wasser, auf der Schiene und in der Luft – überall wo sich der Mensch fortbewegt, sind Produkte von Hectronic im Einsatz. Eindrucksvollen Beleg dafür bieten die Bodensee Schiffsbetriebe (BSB). Hier wurde eine moderne Betankungsanlage installiert, welche die Häfen Konstanz, Friedrichshafen und Lindau einbezieht und verbindet. Das Resultat: Höhere Effizienz und Versorgungssicherheit, reduzierter Aufwand.


Der Katamaran “Constanze” liegt im Hafen von Konstanz und wartet auf die Fahrgäste. Das Schiff wird – wie die gesamte “Weiße Flotte” des Bodensees – mit den Produkten aus dem Hause Hectronic betankt. Rechts die berühmte Imperia, die neun Meter hohe Skulptur des Bildhauers Peter Lenk.

Von der Fläche her ist er der drittgrößte See Europas – der Bodensee. Herrlich gelegen im Dreiländereck Deutschland, Schweiz und Österreich. Anziehungspunkt für Touristen, aber auch Drehscheibe für eine insgesamt prosperierende Region. Und schon seit Urzeiten wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Heute sorgen die Bodensee Schiffsbetriebe für ein engmaschiges Transportwesen. Und so schippern die Fähren und Katamarane über den See und bringen Mensch und Material von einem Ort zum nächsten. Ein seit Jahren gewohntes Bild, doch im Hintergrund gab es nun entscheidende Veränderungen. Das gesamte Tanksystem wurde erneuert. “Die bisherige Anlage entsprach nicht mehr den Anforderungen, da war noch viel Handarbeit im Spiel”, sagt Ulrich Schmutz. Und wenn der Bereichsleiter der Bodenseeflotte erzählt, wird deutlich, wie sehr der Begriff “Handarbeit” zutrifft. “Den Füllstand haben wir bis vor kurzem von Hand abgestochen”, berichtet Ulrich Schmutz, was nichts anderes bedeutet, dass mit dem Peilstab die noch vorhandene Menge gemessen wurde. Eine effektive Beschaffungslogistik über mehrere Häfen hinweg bleibt so natürlich ein unerreichbarer Wunsch. Ganz abgesehen von der Genauigkeit.


Die Schiffsführer Christoph Rimmele (re.) und Ulrich Schwarze auf dem Katamaran “Constanze”.

Handbetrieb war auch bei der Registrierung des Tankvorganges angesagt. Hier musste auf ein Formular der Name des Schiffs eingetragen werden, und in einem Druckwerk wurde dann der Stand des Zählers auf diesen Beleg gepresst. Schließlich ging es mit diesem Zettel zur Einkaufsabteilung, die dort – wiederum händisch – die Statistik aktualisierte. “Sehr umständlich das Ganze”, lacht Ulrich Schmutz. Heute sehen die Abläufe völlig anders aus. Dank der Produkte von Hectronic. Und natürlich dem Hectronic-Vertriebspartner Gleichauf aus Villingen-Schwenningen. Gleichauf war hier der direkte Ansprechpartner für die BSB, ebenso wie bei dem Projekt der Konstanzer Stadtwerke, der Muttergesellschaft der BSB.


Ulrich Schmutz/BSB (re.) zeigt Jürgen Vosseler/Gleichauf die Einschubversion des Tankautomaten TA 2331.

Der Grundgedanke hieß: Komplette Erneuerung der Geräte und damit einhergehend die Vernetzung der Häfen in Konstanz, Friedrichshafen und Lindau. Gesagt, getan. Jede Anlage bekam ihren Tankautomaten TA 2331 “In Friedrichshafen steht er mitten in der angrenzenden Fußgängerzone und passt sich mit seinem ansprechenden Design wunderbar an”, betont Jürgen Vosseler, technischer Vertriebsbeauftragter bei Gleichauf und verantwortlich für diese Einrichtung. Bei den Tankautomaten handelt es sich um vorgeeichte Geräte mit E-Journal und Belegdrucker, da nicht nur die BSB-Schiffe sich hier mit Treibstoff versorgen. “Zu den Abnehmern gehören auch der Zoll, die Wasserschutzpolizei, die Feuerwehr oder das Institutsschiff der Uni”, zählt Ulrich Schmutz auf. Da es sich hier um zollfreien Diesel handelt, wird besonders auf die Autorisierung geachtet. Sie läuft über ein Zweiausweissystem ab, bestehend aus Schiffs- und Betanktertransponder. Außerdem wurden in Konstanz drei und in den beiden anderen Häfen je zwei Tanks mit dem Füllstandsmesssystem OPTILEVEL ausgestattet. “Alle Tanks werden zentral von Friedrichshafen aus verwaltet, was wiederum eine optimale Beschaffung garantiert”, betont Jürgen Vosseler.

Die Software FuelData sorgt für zusätzlichen Nutzen. Angebunden an eine Datenbank wertet sie sämtliche Schiffsbetankungen aus. Dadurch lassen sich dann Verbraucherprofile und Tankbestände erstellen. Die “Weiße Flotte”, so werden die Linien- und Ausflugsschiffe auf dem Bodensee genannt, wird mit den Produkten von Hectronic zur “Gläsernen Flotte”. “Der Personaleinsatz hat sich deutlich reduziert”, bestätigt Ulrich Schmutz die positive Wirkung des neuen Equipments. Auf den 14 Schiffen und drei Katamaranen, die auf dem Bodensee ihren Dienst verrichten, identifizieren sich die Schiffsführer mittels Transponder. Gleichzeitig werden auch die Betriebsstunden erfasst. “Man sieht also auf einen Blick, welcher Kapitän mit welchem Schiff wieviel Diesel verbraucht hat”, bringt es Ulrich Schmutz auf den Punkt.


Die drei neuen Diesel-Tanks in Konstanz, ausgestattet mit dem Füllstandssystem OPTILEVEL, von dem der blaue Sondenkopf zu sehen ist.

Und bei den Mengen, die hier durchgelassen werden, ist das eine nicht zu vernachlässigende Größe. Während die Katamarane mit ihren 4000-Liter-Tanks täglich betankt werden, sind die Intervalle bei den Fähren größer. Kein Wunder, sie fassen auch bis zu 12000 Liter Diesel. Eines zeigte sich bei dieser Installation erneut: Es gibt bei Hectronic nichts, was es nicht gibt. Tritt ein Problem auf, wird es eben gelöst. Fertig. “Hier am See spielt die Feuchtigkeit natürlich eine ganz besondere Rolle, und darauf mussten wir achten”, erinnert sich Jürgen Vosseler an eine weitere Besonderheit. Daher wurden die Tankautomaten mit einer Heizung ausgestattet, um Kondensatbildung zu verhindern. So wurde an allen drei Standorten das Einschubmodell des TA 2331 installiert, das eigentlich nur in Kombination mit der Zapfsäule HECPUMP eingesetzt wird. “Dank der komfortablen Klappe bietet diese Version einen perfekten Schutz gegen Nässe”, erklärt Jürgen Vosseler. Die Automatisation der Tankstellen rund um den Bodensee lief planmäßig, und sie hat den erhofften Effekt erzielt: “Wir sind überaus zufrieden, die neue Anlage erleichtert unsere Arbeit enorm”, bilanziert BSB-Mann Ulrich Schmutz.